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Letzte rihla.info - blooks News
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Gustave Flaubert: Reisetagebuch aus Ägypten |
Dieses Tagebuch ist ein bemerkenswertes Dokument einer im 19. Jahrhundert noch beschwerlichen und abenteuerlichen Reise, die der junge Gustave Flaubert mit 28 Jahren unternommen hat. Dennoch habe ich mich mit dieser Lektüre schwer getan - aus Gründen, die anderen faszinierend oder gar als besonderer Reiz vorkommen mögen.
Es ist ein - wie auch aus dem [...]... |
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Khaled Hosseini: Drachenläufer |
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Afghanistan ist heute die Quelle vieler entsetzlicher Nachrichten. Sowohl das menschenverachtende Taliban-Regime als auch der seit 2002 dort tobende Krieg aller gegen aller haben das Land auf der ganzen Welt in Verruf gebracht. Dass dies nicht immer so war, dass Afghanistan bis in die 70er Jahre ein modernes, aufgeschlossenes, friedliches Land war, ist heute [...]... |
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Martin Andersen Nexø: Bornholmer Novellen |
Martin Andersen Nexø schreibt über Dinge, von denen er etwas versteht - das ist der vorherrschende Eindruck, den ich von diesem Erzählband mitgenommen habe. Der Autor ist auf Bornholm geboren und hat einen Großteil seines Lebens dort verbracht, und entsprechend dicht sind auch seine Beschreibungen des Lebens und der Menschen auf der Insel.
Eigenartig sind [...]... |
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Batya Gur: Am Anfang war das Wort |
Michael Ochajon 2
Auch mit diesem, dem zweiten Band aus der Serie, hat sich meine Vorliebe für die Michael-Ochajon-Reihe von Batya Gur wieder mal bestätigt. “Am Anfang war das Wort” führt den Leser wieder mal tief in einen Teilbereich der israelischen Gesellschaft ein, in eine Kultur, die uns Europäern so vertraut und doch in vielen [...]... |
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Moses Isegawa: Abessinische Chronik |
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Uganda ist eins dieser afrikanischen Länder, von denen man in der Regel nicht viel weiß außer dass sie existieren und gelegentlichen Meldungen über Bürgerkriege und Hungerkatastrophen, die es bis in unsere Schlagzeilen schaffen, eventuell kann man noch die Namen von ein oder zwei Diktatoren richtig zuordnen. Dieser Roman hat zumindest meine Kenntnislage über dieses [...]... |
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Frédéric Lenoir: Das Geheimnis des Weinbergs |
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Südfrankreich, gegen Ende des 19. Jahrhunderts: ein junger Mann setzt für ein Fleckchen Erde sein Leben aufs Spiel - ein Verhalten, das den anderen Dorfbewohnern völlig unverständlich ist und ihre schlechtesten Seiten zum Vorschein bringt. Eine Geschichte, die einen Roman zu füllen vermag, auch wenn er nur 170 Seiten hat? Bestimmt - aber in [...]... |
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Ib Michael: Die Nacht des Troubadours |
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Im 14. Jahrhundert wird ganz Europa von Sizilien bis hinauf nach Skandinavien von der Pest heimgesucht. Ganze Dörfer werden ausgelöscht, ganze Landstriche entvölkert, ganze Städte verbarrikadieren sich gegen die Außenwelt. Vor diesem Hintergrund zieht der Troubadour Trofaldino und das Zigeunermädchen Tijar durch die Lande - zunächst auf Flucht vor der Seuche, später auf der [...]... |
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Neil Gaiman: Anansi Boys |
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Charlie Nancy, dem seit seiner Kindheit und völlig unverdientermaßen der Spitzname “Fat Charlie” anhängt, ist eigentlich ein völlig normaler Typ aus Florida. Allerdings stammt er aus einem ziemlich verkorksten Elternhaus, das er deshalb schon sehr früh verlässt, um sein Glück in London zu suchen. Sein Vater ist ihm vor allem eins: peinlich. Das war [...]... |
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Alan Dean Foster: Safari |
Taken-Trilogie 1
Marcus Walker, Rohstoffmakler aus Chicago, wird beim Campen von Außerirdischen entführt. Die hochtechnisierten Vilenjji sehen in ihm eine primitive Lebensform, die guten Gewissens auf “zivilisierten” Planeten als Diener, Haustier oder Attraktion verkauft werden kann. Dass Walker mit diesem Schicksal nicht ganz einverstanden ist, ist wohl selbstverständlich - und so setzt er alles daran, [...]... |
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Der Advokatenschreiber lachte laut … |
… über seine eigene Frage. “Euer Mann wird nicht hängen.”
“Janekin?”
“Miles hat sich selbst ein Bein gestellt. Angenommen, Janekin hat diesen Brief geschrieben, dann kann er lesen.” Jeder, der beweisen konnte, dass er des Lesens und Schreibens mächtig war, konnte vor einer Urteilsverkündung auf das Vorrecht der Geistlichkeit plädieren. Danach würde man ihn bitten, eine Stelle [...]... |
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