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Letzte Movetivation News
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Muellentsorgung auf kasachisch |
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Wer kennt ihn nicht den Satz: andere Laender, andere Sitten. Doch dass hier im Nationpark (!!) der Muell einfach verbuddelt wird, ist wohl eher eine Unsitte!! Da haben wir schon Packpferde dabei und nehmen nicht mal unseren Muell mit raus. Tsss….... Nur gut, dass hier fast keine Touristen unterwegs sind. Denn wenn jede [...]... |
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Absoluter Hoehepunkt |
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Um 7 Uhr zogen wir nach Porridge und Tee, mit einem dicken Lunchpacket im Rucksack, Richtung Pass los. Jeder machte sich so seine Gedanken, wie uns die duenner werdende Luft wohl zusetzen wuerde. Doch da nur die letzten 200-300 Hoehenmeter steil sein wuerden, sollte es nicht so schlimm werden . Waehrend wir [...]... |
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Abstecher zum Bergsee |
Nachdem wir das eine Seitental der ehemals geplanten Rundtour erkundet hatten, stand nun das zweite Seitental an. Auch hier leben freundliche Nomaden in ihren Jurten: more->
Trotz einer Wegbeschreibung von Marad, seiner Topo-Karte und 2 GPS-Geraeten, standen wir beim Aufstieg zum Bergsee stirnrunzelnd vor einer Bruecke. Hmmm??? Ist dies nun die zweite Bruecke, die wir [...]... |
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Letzte Etappe des 5-Tages-Hatschers |
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25 Kilometer auf einem Fahrweg, den man schon kennt, sind nicht gerade spannend und so waren wir alle froh, als wir um 16 Uhr den Militaerposten ohne Probleme passierten und 30 Minuten spaetermore-> am vertrauten Holzunterstand unsere Zelte aufschlugen. Als ob wir ein Ankommen mit Petrus haetten: Kaum standen die Zelte, begann es zu [...]... |
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Frueher Ausflug |
An diesem Morgen ging es fuer alle die wollten (und es wollten nicht alle ) um 6 Uhr Richtung Bajankoel. Dick eingemummelt stapften wir Richtung Gletscher. Nach einer Stunde konnten wir die beeidruckenden Eismassen aus der Naehe bestaunen:more->
Es muss genial sein, sich in diesem Eismeer zu bewegen! Doch fuer uns hiess es [...]... |
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Die einfachsten 900 Hoehenmeter meines Lebens |
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An diesem Tag ging es fuer alle etwas frueher los (na ja, 9 Uhr ist im Gebirge ja nicht wirklich frueh….), denn auf knapp 4.000 Metern wird es bei Regen oder gar Schnee recht schnell ungemuetlich. Nach 6 km auf dem Fahrweg erreichten wir eine Goldgraebersiedlung mit einem ansehnlichen more->Raupen- und Baggerfriedhof!!! Hier verliessen wir [...]... |
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Wildbrett beim Trekken |
Dagmar hatte uns beschrieben wie wir den naechsten Lagerplatz finden wuerden, so dass wir um 9.30 loszogen, in der Hoffnung, dem nachmittaeglichen Gebirgsregen zu entkommen. Schoen, so langsam rueckten die ersten Bergriesen naeher:more->
Wir waren gerade mal 2 Stunden unterwegs als die Felswand rechter Hand genau auf Dagmars Beschreibung des naechsten Lagerplatzes zu passen [...]... |
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Koerperhygiene oder der grosse Mief |
Im malaiischen Dschungel waren wir schon nach 10 Minuten klatschnass geschwitzt und nach den Hoehlenexpeditionen auch richtig eingesifft, doch abends sprangen wir in einen erfrischenden Pool und von Gestank konnte keine Rede mehr sein.
Auf unserer 8-taegigen Wandertour im suedoestlichsten Zipfel Kasachstans geraten wir zwar nicht more->so ins Schwitzen, doch der allgemeine Mief ist unglaublich. Kaum [...]... |
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Unschlagbare Gastfreundschaft |
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Carola, die bereits ein halbes Jahr vor der Reise begonnen hatte, kasachisch zu lernen (ich glaube dagegen ist selbst russisch noch einfach; allerdings hat sie den winzig kleinen Vorteil, dass sie fliessend tuerkisch spricht und kasachisch ebenfalls eine Turkspache ist), wollte sich nicht laenger unter Baeumen verkriechen, sondern lieber more->mit den Bewohnern einer Jurte kasachisch [...]... |
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Schneller als die Pferde |
Morgens um 7 Uhr war more-> traumhaftes Wetter.
Doch da Marad die Pferde des Militaerpostens erst um 10 Uhr “entleihen” konnte, wurde es 12 Uhr bis wir die Grenzstation – dieses Mal per pedes – passierten und uns auf den Weg zu unserem ersten Lagerplatz machten. Mittlerweile waren etliche graue Wolken aufgezogen und [...]... |
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